Architekturkommunikation

Abgeschlossene Dissertationen

Erstbetreuungen durch Prof. Dr. Riklef Rambow

Autorin: Deniz Yatağan Baumeister

Titel: Effects of Migration on Children’s Private and Social Places
Zweitgutachterin: Prof. Dr. Barbara Engel, FG Internationaler Städtebau und Entwerfen, KIT

Disputationstermin: 15.07.2020

Every year, hundreds of millions of migrants are on the move. This research aims to understand the effects of migration on children’s private and social places, to find out what kinds of places they lose or lack, and how they compensate for this. It examines the roles of culture and environment in this process and looks at how the initial migratory experience and the culture of the ancestors may influence the places of subsequent generations, with the aim of gathering knowledge that will help architects create spaces that can help children live and form communities in an intercultural environment. For this qualitative research, 34 persons from different migrant generations were interviewed, all of which had Turkish cultural backgrounds. The in-depth interviews gave a better understanding of the relationship between children and their places, and about the desires and needs of migrant children in urban areas.

Additionally, three case studies were conducted in schools and a day care centre in order to validate the interview findings through the observation of children’s behaviour, which was analysed via behavioural mapping. The research showed that migration mainly affected children’s private places: They lost outdoor spaces they used to have, and cultural differences and the shift from rural to urban life kept them from finding replacements. Results show that these issues did not just affect the initial migrants but persist through generations. Findings suggest that architects and urban designers may use features such as cave-like designs in semi-protected areas to give children both with and without migratory backgrounds greater opportunities for the creation of private places. The research gave an understanding about the influences culture and environment have on children’s private places, and these results may be of use for future projects in urban or multicultural environments.

 

Autorin: Maike Buttler
Titel: Nutzerorientierte Planung in Bürogebäuden mit Nachhaltigkeits-Zertifikaten
Zweitgutachter: Prof. Dipl.-Ing. Andreas Wagner, Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau, KIT
Disputationstermin: 13.07.2017

Die Bedürfnisse und das Verhalten von Gebäudenutzerinnen und -nutzern weichen oft von den Erwartungen von (Fach-)Planern ab. Durch dieses Phänomen kann der prognostizierte Energie- und Ressourcenverbrauch in der Nutzungsphase von Gebäuden überschritten werden, und auch die Nutzerzufriedenheit kann negativ beeinflusst werden. Das trifft besonders auf Gebäude mit Nachhaltigkeits-Zertifikaten zu, bei denen durch ein innovatives Gebäudetechniksystem der Ressourcen- und Energieverbrauch gesenkt werden soll. Um aufwändige Nachbesserungen zu vermeiden, sollte schon das Gebäudekonzept weitgehend mit den Nutzerbedürfnissen harmonieren. Daher ist es wichtig, diese bereits in frühen Planungsphasen in Erfahrung zu bringen. Allerdings ist eine nutzerorientierte Prozessgestaltung bei der Bürogebäudeplanung in Deutschland bis dato wenig ausgeprägt und auch in der Nachhaltigkeitsbewertung spielt dieser Aspekt eine untergeordnete Rolle und wird wenig spezifiziert – so auch im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) für Büroneubauten.

Daher lautet die erste Forschungsfrage „Wie wurde die Nutzerorientierung bei der Bedarfsplanung, Planung und Umsetzung zertifizierter Bürogebäude gestaltet?“ Durch Beantwortung der zweiten Frage „Welche Faktoren befördern, welche hemmen den Prozess der Nutzerorientierung bei der Bedarfsplanung, Planung und Umsetzung BNB/DGNB zertifizierter Bürogebäude, besonders im Hinblick auf die spätere Nutzerzufriedenheit?“ wird der kausale Zusammenhang zwischen der Nutzereinbeziehung im Gebäudeerstellungsprozess und der späteren Nutzerzufriedenheit hergestellt. Es wurde ein Ex-Post-Forschungsdesign entwickelt, um alle vorab benannten Phasen im Gebäudelebenszyklus empirisch zu untersuchen. Die drei genauer untersuchten Fallbeispiele wurden durch das Merkmal, sich in der nutzerorientierten Prozessgestaltung möglichst stark zu unterscheiden, ausgewählt. Um die dritte Frage „Wie können Erfolgsfaktoren der nutzerorientierten Gestaltung in das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) für Bürogebäude integriert werden?“ zu beantworten, wurden die Ergebnisse der empirischen Untersuchung mit dem BNB-System zusammengeführt.

Der Fallbeispielvergleich zeigt, dass nicht eine intensive Nutzereinbeziehung per se in der Bauwerksplanung zu einem hohen Grad an Zufriedenheit führt, sondern dass diese davon abhängt, in welchem Kontext das Bauvorhaben steht und wie die nutzerorientierte Planung gestaltet wird. In den Dialog um nachhaltiges Bauen sollten die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer aktiv einbezogen werden, um Zielkonflikte nach Inbetriebnahme zu vermeiden. Ferner bestätigen die Untersuchungsergebnisse, dass die Standards für die nutzerorientierte Gestaltung im BNB-Bewertungssystem für Bürogebäude (Neubau) weiter ausgebaut werden sollten, zum Beispiel um die Definition der Gebäudenutzerinnen und -nutzer, deren Arbeitsmerkmale und deren Haltung zu nachhaltigem Bauen, die Repräsentativität der Nutzerinteressen und der Status Quo der Beteiligungskultur einer Nutzerorganisation.

Die Dissertation ist als Download oder als gedrucktes Exemplar verfügbar.

 

Zweitbetreuungen durch Prof. Dr. Riklef Rambow

Autor: Lothar Bergmann
Titel: Soziales und raumzeitliches Werden Recifes. Die Entwicklung der Stadt Recife in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Brasiliens als Ausdruck der sozialräumlichen Wechselwirkungen zwischen den gesellschaftlichen Schichten.
Erstgutachter: Prof. Heinz Nagler, Lehrstuhl Städtebau und Entwerfen, BTU Cottbus-Senftenberg
Disputationstermin: 14.09.2019

Die Stadtstrukturen lateinamerikanischer Großstädte werden in der Fachliteratur einerseits mit ihren Aus- und Abgrenzungen benachbarter Stadtgebiete, der Segregation beschrieben und andererseits werden stark unterschiedliche Lebensbedingungen in direkt benachbarten Stadtgebieten erörtert. Im persönlichen, mehrjährigen Erleben der Metropole Recife waren die sichtbaren wie die atmosphärisch wahrnehmbaren Grenzen zwischen benachbarten Stadtgebieten erkennbar und erfahrbar. Während meiner Aufenthalte versuchte ich mich jedoch immer, in die vorhandenen sozialen wie räumlichen Strukturen zu integrieren, indem ich die Landessprache benutzte, mir eine übliche Wohnung nahm, in den populären Geschäften der Einheimischen einkaufte und einer vor Ort üblichen Tätigkeit nachging. Dadurch trat ich in einen intensiven und direkten Austausch mit den Einheimischen und mir wurde dabei klar, dass die Grenzziehungen der segregierten Nachbarschaften eine starke soziale Durchlässigkeit hatten. Besonders zeigte es sich, dass die Lebenswelten der unterschiedlichen Schichten sich eher ineinander verschränkten, als dass sie sich zu separieren schienen. Nach der wahrgenommenen sozialen Durchmischung der Stadtbewohner suchte ich nach räumlichen Verknüpfungen innerhalb des Stadtraums von Recife. Dabei sollten konstruktive Verbindungen der benachbarten Lebenswelten gefunden werden. Bei der Analyse von Luftbildern aus unterschiedlichen Jahrzehnten Recifes fand ich einen Hinweis auf eine räumliche Verschränkung der als segregiert beschriebenen, benachbarten Lebenswelten. Vor diesem Hintergrund formuliere ich meine Hypothese: Es existiert eine soziale wie räumliche Interaktion zwischen benachbarten Stadtgebieten in Recife. Diese Gebiete unterscheiden sich zwar sozial wie räumlich stark voneinander, jedoch wirken sich ihre Interaktionen positiv auf die Stadtstruktur sowie die soziale Beziehungen in der Stadt aus.

 

Autorin: Celina Martinez
Titel: Bild im Leitbild. Die Bildfunktion in der Entwicklung von städtebaulichen Leitbildern am Beispiel Metropolitanraum Zürich
Erstbetreuer: Prof. Peter A. Staub, Institut für Architektur und Raumentwicklung, Universität Liechtenstein
Disputationstermin: 21.02.2018

Städtebauliche Leitbilder sind in der Stadtplanung ein nicht bindendes Instrument, das seine Wirkung im Diskussionsprozess durch Überzeugungskraft und Konsensbildung erreicht. Sie wirken als Mediator zwischen Fachressorts, Behörden und anderen Akteuren.
Die Kommunikation bei städtebaulichen Grundthemen ist dabei ein entscheidender Faktor. Ideen, Ziele und Interessen werden in Leitbildern nicht allein durch Worte ausgedrückt, sondern durch diverse Bilder (Skizzen, Fotos, Diagramme und Visualisierungen) konzipiert und dargestellt. Wie in der Werbung geht es auch bei der Vermittlung von Leitbildern darum, die Bildfunktion mit Blick auf die Empfänger zu wählen.
Zwar wurde schon vermehrt über die Entwicklung und die Funktion städtebaulicher Leitbilder nachgedacht, welche Funktion Bilder innerhalb eines Leitbildprozesses haben, ist aber kaum erforscht.
Das Forschungsvorhaben behandelt den Beitrag von Bildern zur Kommunikation innerhalb eines Entstehungsprozesses städtebaulicher Leitbilder. Anhand von ausgewählten Fallbeispielen städtebaulicher Leitbildern im Metropolitanraum Zürich werden die Funktionen und Verwendungsweisen von Bildern in den verschiedenen Phasen eines Leitbildprozesses (Ideenentwicklung, Ausarbeitung, Stabilisierung) im Zusammenhang mit deren involvierten Akteuren untersucht. Dabei ist nebst einer Analyse der vorhandenen Unterlagen (Protokolle, Zwischenberichte und Diskussionspapiere) die Befragung der Prozessbeteiligten (Stadtplaner, Planungsbüros, Kommunikationsexperten und die Öffentlichkeit) zur Verwendung von Bildern in der Leitbildentwicklung Kern der Untersuchung.
Ziel ist eine bewusstere Auseinandersetzung mit dem „Bild im Leitbild“ als Entwurfs- und Kommunikationsinstrument. Der Erkenntnisgewinn über die Funktion von Bildern in den verschiedenen Stufenfolgen einer Leitbildentwicklung soll die Beteiligten unterstützen, das Medium Bild zukünftig noch zielgerichteter einzusetzen.

 

Autor: Jan Bech
Titel: Die Funktion des öffentlichen Bauherrn im Projektmanagement – Bauherrenaufgaben im Projektlebenszyklus, dargestellt anhand von Fallstudien aus Schleswig-Holstein
Erstgutachter: Prof. Dr.-Ing Wolfdietrich Kalusche, Lehrstuhl Planungs- und Bauökonomie, BTU Cottbus
Disputationstermin: 18.12.2013

Ziel der Arbeit ist die Darstellung der Einflussmöglichkeiten des (öffentlichen) Bauherrn als entscheidende Ursache und Notwendigkeit für den Projekterfolg mittels einer Analyse von Symptomen, die sich anhand von Indikatoren aus der Institutions-, Prozess- und Verfahrenslehre der Planungs- und Bauökonomie beschreiben lassen. Es sollen Lösungen zur Erreichung von störungsfreien Projektabläufen entwickelt, die hierfür notwendigen Projektstrukturen für komplexe wie auch einfache Bauprojekte dargestellt, und die Umsetzungsproblematik und Risiken in der Praxis beschrieben werden. Die Problematik einer Zielinkongruenz (d.h. Verfolgung des Projektgesamtziels anstelle von Einzelinteressen) der am Projekt Beteiligten wird hierzu genauer untersucht. Forschungsfragen: 1. Die Aufgaben in einem Projekt sind im Wesentlichen den drei Hauptfunktionen zuzuordnen. Welche Aufgaben entfallen dabei zu welchem Zeitpunkt im Projekt auf die Funktion des Bauherrn? 2. Störungen (Symptome) in Projekten zeigen sich in Form von konkreten fachlichen Defiziten oder persönlichen Konflikten zwischen den Beteiligten. Findet sich die eigentliche Ursache in Fehlern und Versäumnissen, welche sich aus dem gesamten Projektablauf oder dem Objektmanagement ergeben? 3.1 Für jedes Projekt ist vom Projektleiter (des Bauherrn) nicht nur das optimale Maß an Aufbau- und Ablauforganisation zu definieren, er hat die gewählte Projektorganisation auch einzufordern und durchzusetzen sowie vorausschauend Risiken im Projekt rechtzeitig zu erkennen und diese mit steuernden und kontrollierenden Maßnahmen zu minimieren. Besitzt er damit die entscheidende Rolle im Projekt? 3.2 Der Projektleiter des (öffentlichen) Bauherrn kann fachliche Fehler der Projektbeteiligten nicht verhindern, kann er jedoch die Risiken für Fehlentwicklungen im Projekt maßgeblich minimieren? Methodik: Im Fokus der Untersuchung stehen die Wechselbeziehungen zwischen den drei Hauptfunktionen in Bauprojekten in den Ablaufphasen des baulichen Projektmanagements, von der Bedarfsplanung bis zur mangelfreien Baufertigstellung. Hierzu erfolgt eine Literaturrecherche zum aktuellen Stand der Forschung, in der insbesondere ob der vielfältig verwendeten Begriffe im Bauwesen Begriffsdefinitionen herausgearbeitet werden. Die wesentlichen Aufgaben des Bauherrn in den jeweiligen Projektphasen sind in den Ablaufschemata der AHO, HOAI (RB-Bau und HB-Bau) sowie der GPM beschrieben. Diese werden zu einem idealen baulichen Projektablauf als Vergleichsschema und Sollvorgabe zusammengefasst und dargestellt. Anhand eines halbstandardisierten Interviewverfahrens für Projektfallstudien werden Interviews mit ausgewählten repräsentativen Personen aus der Bauherrenschaft, den Planern und möglicherweise auch Baufirmen aus Schleswig-Holstein geführt. Die Ergebnisse der Interviews (Ist) werden analysiert, indem sie dem idealen Projektablauf (Soll) gegenübergestellt werden.

 

Autorin: Daniela Konrad, Dipl.-Ing. M.Arch.
Titel: Ortsspezifische Architektur. Untersuchungen zur theoretischen und methodischen Fundierung einer mehrdimensionalen Beziehung zwischen Ort und Gebäude
Erstgutachterin: Prof. Stefanie Bürkle, Technische Universität Berlin
Disputationstermin: 24.04.2012

Ortsspezifische Architektur kann als Architektur beschrieben werden, die sich in einen bestimmten Bereich unserer Natur- oder Kulturlandschaften, einfügt, mehr noch, die Charakteristika der Umgebung zu entwurfsbestimmenden Faktoren macht und als Gesamtgefüge eine gestärkte Einheit bildet.
Der Ortsbezug in der Architektur und die Ortsanalyse als vorbereitender Schritt für einen architektonischen Entwurf sind keine neuen Phänomene. Vielmehr müssen sie als seit jeher mit dem Bauen in Verbindung stehend bezeichnet werden. Die Positionen zum Verständnis einer Ort-Gebäude-Beziehung zeugen seit der Nachmoderne jedoch von einer Heterogenität, aus welcher kein übergeordneter Denk- und Arbeitsansatz hervorgegangen ist. Während einerseits inhaltlich-thematisch eine Vielzahl von Forderungen nach einem zukunftsweisenden Ortsbezug in der Architektur formuliert werden (vgl. u.a. Venturi/Scott Brown/Izenour 1972; Frampton 1983), wird andererseits eine Entwurfspraxis, die auf einem engen Bezug zwischen einem Gebäude und seiner Umgebung beruht, vermehrt als traditionell und wenig inspirierend verstanden (vgl. u.a. Ronner 1975: 6). Darüber hinaus wird ersichtlich, dass zahlreiche Positionen lediglich eine eindimensionale, sich auf räumlich-materielle Aspekte beschränkende Betrachtung der Beziehung zwischen dem Ort und der Architektur fokussieren. Gleichwohl rückt mit der gegenwärtig zunehmenden Kritik an einer typologischen Bauweise (vgl. u.a. Sewing 2003: 57), den erkennbar gewordenen Auswirkungen der Globalisierung (vgl. u.a. Mönninger 1997: 10) und den Forderungen nach einer zukunftsfähigen Baukultur (vgl. u.a. Valena 1994: 9–10) der Ort als Ausgangspunkt des Bauens immer wieder an eine vorrangige Stelle des architektonischen Diskurses und begründet die Notwendigkeit, einen systematischen Ausgangspunkt zu bereiten, von dem aus das ortsspezifische Entwerfen verstanden und weiterentwickelt werden kann.
Aus diesem Bedarfskontext definiert sich das zentrale Anliegen der Dissertation, einen Beitrag zur Klärung der Bedeutung des Ortes für die Architektur und zur Präzisierung der Ort-Gebäude-Beziehung zu leisten.
Ausgangshypothese der Arbeit ist, dass eine eindimensionale Betrachtung des Ortes zu kurz greift und unser heutiges Ortsverständnis in der Architektur als mehrdimensionales Gefüge aus räumlich-materiellen, sozial-kulturellen, zeitlich-prozesshaften und symbolisch-abstrakten Eigenschaften zu beschreiben ist, auf die eine ortsspezifische Architektur in der Gesamtheit Bezug nehmen muss. Zur Verifizierung soll zunächst eine Systematisierung relevanter Positionen in der Geschichte der Architekturtheorie vorgenommen werden. Spezifisch werden theoretische Verständnisse des Ortes und der Ort-Gebäude-Beziehung, der Analyse- und Entwurfsmethoden sowie der Ausprägungen des Ortsbezugs im gebauten Werk untersucht. Dabei ist von besonderem Interesse aufzuzeigen, welche Eigenschaften eines Ortes entsprechend der für die Arbeit gewählten vier Dimensionen berücksichtigt werden und anhand welcher analytischen und operationalen Herangehensweisen diese im architektonischen Entwurf Beachtung finden. In einem anschließenden Schritt sollen Parameter des Ortes katalogisiert und ein Instrumentarium zum zeitgenössischen ortsspezifischen Entwerfen entwickelt werden. Abschließend wird die Definition des Ortes als vierdimensionales Gefüge für eine zukunftsfähige ortsspezifische Architektur bewertet.

Frampton, Kenneth (1983): „Towards a Critical Regionalism. Six Points for an Architecture of Resistance,“ in: Foster, Hal (Hrsg.): The Anti-Aesthetic. Essays on Postmodern Culture, New York: The New Press, 1998, S. 17–34.
Mönninger, Michael (1997): Stadtansichten. Architekten, Orte, Häuser, Regensburg: Lindinger und Schmid.
Ronner, Heinz (1975) „Zur Lage der Architektur im Tessin,“ in: Steinmann, Martin (Hrsg.): Tendenzen – neuere Architektur im Tessin, Zürich: ETHZ, 1975, S. 3–8.
Sewing, Werner (2003): Bildregie. Architektur zwischen Retrodesign und Eventkultur, Bauwelt Fundamente, Bd. 126, Basel; Boston; Berlin: Birkhäuser.
Valena, Tomáš (1994): Beziehungen: Über den Ortsbezug in der Architektur, Berlin: Ernst & Sohn.
Venturi, Robert; Scott Brown, Denise und Izenour, Steven (1972): Learning from Las Vegas, Cambridge; London: MIT Press.