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Einführung in die Architekturkommunikation

Einordnung: Pflichtvorlesung Bachelor, 4. Semester
SWS/LP: 2
Modulcode:  atek_B4_ak
Teilnehmerzahl: unbegrenzt
Zeit: Donnerstag, 11.30-13.00 Uhr, wöchentlich
Ort: Gebäude 20.40, Raum 257
Erster Termin: Donnerstag, 18.04.2013, 11.30 Uhr
Betreuung: Prof. Dr. Riklef Rambow

 

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Die Vorlesung führt in das Gebiet der Architekturkommunikation ein und gibt einen Überblick über seine wichtigsten Themen und Anwendungsbereiche. Es wird gezeigt, welche Rolle Kommunikation bei der Konzeption, Produktion und Nutzung von Architektur und städtischem Raum spielt. Nach einer Einführung, in der als theoretische Grundlage das psychologische Modell der Experten-Laien-Kommunikation vorgestellt wird, widmen sich die einzelnen Vorlesungen speziellen Medien, Tätigkeitsfeldern und Aufgabenbereichen: Entwurfspräsentation und Bauherrenkommunikation, Architekturausstellungen, Öffentlichkeitsarbeit von Kammern, Verbänden und Initiativen, Architekturvermittlung mit Kindern und Jugendlichen, Architektur in Film und Fernsehen, etc. Die Vorlesung verdeutlicht, wie vielfältig die Schnittstellen zwischen Architektur und Öffentlichkeit sind. und welche Bedeutung eine aktive, erfolgreiche Kommunikationsarbeit für die Qualität von Architektur und Städtebau hat.

 

 

 


 

 

Architektur ausstellen: Aktuelle Positionen kuratorischer Praxis

Einordnung: Master: Profilkurs Anwendungsbereiche der Architekturkommunikation I; Diplom: Wahlfach Sozialwissenschaftliche Grundlagen
Typ: Seminar
SWS/LP: 4
Modulcode: atek_MW_Ak1
Teilnehmerzahl: bis zu 30
Zeit: Donnerstag, 14.00-17.00 Uhr, wöchentlich (plus Kurzexkursionen)
Ort: Gebäude 20.40, Raum 257
Erster Termin: Donnerstag, 18.04.2013, 14.00 Uhr
Betreuung: Prof. Dr. Riklef Rambow, Dipl.-Ing. Jeannette Merker

 

 

 

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Ausstellungen sind ein wichtiges Medium der Architekturkommunikation. Allerdings ist das Ausstellen von Architektur nicht ganz einfach. Anders als in der bildenden Kunst kann in der Regel nicht das originale, auratische Werk (der Raum, das Gebäude, die Stadt) präsentiert werden, sondern es muss mit Repräsentationen wie Plänen, Fotos oder Modellen gearbeitet werden. Die damit verbundene Herausforderung hat dazu geführt, dass sich sehr unterschiedliche Typen von Architekturausstellungen entwickelt haben.

In dieser Veranstaltung werden wir uns damit auseinandersetzen, wie gegenwärtig mit dieser Situation umgegangen wird. Wir beschäftigen uns mit den Institutionen, die Architektur ausstellen (Architekturzentren, Architekturmuseen), mit den Personen, die Konzepte für Ausstellungen entwickeln und realisieren (KuratorInnen und AusstellungsmacherInnen) und mit den Wirkungen von Ausstellungen. Teil des Seminars sind Tagesexkursionen nach Frankfurt/Main (Deutsches Architektur Museum) Weil am Rhein (Vitra Design Museum) und ggf. nach München. Im Anschluss an die Recherchephase werden die TeilnehmerInnen Interviews mit wichtigen AkteurInnen führen und ein Textporträt erarbeiten, das in eine Veröffentlichung zu diesem Thema einfließen soll.

Regionale Baukulturförderung

Einordnung: Master: Profilkurs Anwendungsbereiche der Architekturkommunikation II; Diplom: Wahlfach Sozialwissenschaftliche Grundlagen
Typ:
Seminar
SWS/LP: 4
Modulcode: atek_MW_Ak2
Teilnehmerzahl: 25
Zeit: Mittwoch, 15.45-18.30 Uhr
Ort: Gebäude 20.40, Raum 104 (grüne Grotte)
Erster Termin: Mittwoch, 17.04.2013, 16.30 Uhr
Betreuung: Prof. Dr. Riklef Rambow

 

 

 

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Baukultur ist der heute gebräuchliche Begriff für einen qualitätvollen Umgang mit der gebauten Umwelt. Er umfasst Architektur ebenso wie die Stadt­–, Verkehrs–­ und Landschaftsplanung, berücksichtigt Prozesse ebenso wie deren gebaute Resultate. Bemühungen, Baukultur zu fördern, findet man auf allen Ebenen, von der europäischen bis zur kommunalen, politisch, administrativ und zivilgesellschaftlich. In dieser Veranstaltung wollen wir uns gezielt mit der regionalen Ebene beschäftigen.

Was macht eine regionale Baukultur aus? Gibt es in Zeiten forcierter Globalisierung überhaupt noch regionale Traditionen und Eigenheiten, auf die man sich dabei sinnvoll beziehen kann? Wer sind die Akteure, die dabei zusammenarbeiten sollten? Welche Institutionen und Instrumente haben sich dabei bewährt? Diese Fragen werden wir an konkreten Beispielregionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz untersuchen und dann auf die Situation im Südschwarzwald übertragen. Besondere Aufmerksamkeit werden wir der Frage widmen, welche Aufgaben ein regionales Architekturzentrum oder –institut in diesem Zusammenhang übernehmen kann und welche Rahmenbedingungen dafür erforderlich sind.

Die Veranstaltung ist ein Angebot im Rahmen des Ekut.Lab. Sie ist aber auch für Studierende offen, die nicht am Ekut.Lab teilnehmen.