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Christoph Heinemann, ifau/Berlin

Vortrag am 19. Dezember 2018
Portrait Christoph Heinemann

ifau (Institut für angewandte Urbanistik - Susanne Heiß, Christoph Heinemann, Christoph Schmidt) arbeitet als Architektengruppe
in verschiedenen Kooperationen und interdisziplinären Konstellationen. Sie verstehen Architektur als Ort alltäglicher Handlungen
und Verhandlungen und entwickeln aneignungsoffene Räume, die vielfältige Interpretationen und unterschiedliche Gebrauchsmuster zulassen. Aufsehen erregten zunächst Umbauten und Neukonzeptionen für Kulturinstitutionen, wie der Umbau des Palais Thinnfeld
in Graz, die Projekträume des Goethe-Instituts und der Umbau des Artist’s Space in New York. Weiterhin beschäftigt sich ifau kritisch
mit Fragen des Zusammenwohnens und -arbeitens. Das 2013 in Kooperation mit Jesko Fezer und Heide & von Beckerath realisierte gemeinschaftliche Wohnprojekt R50 sowie das kürzlich fertiggestellte Integrative Bauprojekt am Blumengroßmarkt (in Kooperation
mit Heide & von Beckerath) verknüpfen urbane Praktiken, gemeinschaftliche Entwicklungs- und Wohnformen auf vielfältige Weise.

 

Aktuell arbeitet ifau an der Realisierung mehrerer Wohngebäude als Teil der Neubebauung am Spielbudenplatz in Hamburg,
die aus einem vielbeachteten Beteiligungsprozess hervorgegangen ist. Christoph Heinemann, der an der HCU Hamburg
das Fachgebiet Architektur + Stadt leitet, wird diese Projekte detailliert vorstellen und über seine Erfahrungen mit alternativen
Praxen und Organisationsformen in Architektur- und Stadtproduktion sprechen.

 

http://ifau.berlin.heimat.de/

Projekt ifau

Wohnprojekt R50, Berlin