Wir sind a*komm

 

Die Professur Architekturkommunikation (a*komm) ist Mitglied des Instituts Entwerfen, Kunst und Theorie (ekut) an der Fakultät für Architektur des KIT. Sie geht auf eine Initiative der Wüstenrot Stiftung zurück, von der sie als halbe Professur für fünf Jahre finanziert wurde (2009–2014). Im Oktober 2014 wurde sie vom KIT übernommen und auf Dauer gestellt, die Wüstenrot Stiftung finanzierte allerdings für fünf weitere Jahre (bis 2019) ihre Ausstattung. Seit Oktober 2019 wird die Professur nun vollständig vom KIT getragen. Der Auftrag der Professur, deren Profil bundesweit einzig­artig ist, besteht darin, die Grundlagen der Kommunikation und Vermittlung von Architektur zu erforschen sowie neue Formate und Strategien der Architekturkommunikation zu entwickeln und zu erproben. Wir wollen das Thema Kommunikation zum festen Bestand­teil der Ausbildung von Architekt*innen machen und durch Publikationen, Vorträge und Workshops die hohe Bedeutung der Kommunikation für Architektur und Baukultur bewusst machen. Dabei arbeitet die Professur intensiv mit anderen Professuren und Lehrgebieten am KIT, aber auch mit zahlreichen Akteur*innen außerhalb der Universität wie Verbänden, Kammern und freien Initiativen, zusammen.

Aktuelles

WS22-23-Programm
10.09.2022: Unser Programm für das Wintersemester 22/23

Im kommenden Semester werden wir drei Seminare anbieten. Für das fünfte Semester des Bachelors gibt es "Streit!", wo wir anhand von Fallstudien aus Geschichte und Gegenwart der Tatsache nachspüren werden, dass hochwertige Architektur immer das Ergebnis von schwierigen, langwierigen und konfliktträchtigen Aushandlungsprozessen ist. Im Master wollen wir untersuchen, welche Rolle Preise und Auszeichnungen für Architektur und Baukultur spielen. Das Seminar "And the Winner is..." beruht auf der Annahme, dass es sich hierbei um ein oft unterschätztes, gleichwohl sehr wichtiges Medium der Architekturkommunikation handelt, dessen Analyse spannende Erkenntnisse zutage fördern kann. Ein weiteres Masterseminar widmet sich der Frage, wie Architektur und Stadtplanung dazu beitragen könnten, Karlsruhe neu "aufzustellen". Dazu werden wir anhand vieler Beispiele untersuchen, was heutzutage von Städten der Größe Karlsruhes erwartet wird, um im europaweiten Wettbewerb als innovativ, vorbildlich und einzigartig wahrgenommen zu werden."Where the Shit hits the Fan". Mehr Informationen zu allen Veranstaltungen im VVZ und bei uns unter Lehre.

Noten SS22
05.09.2022: Die Klausurergebnisse sind online

An der Modulklausur "Architekturkommunikation und Wissenschaftliches Arbeiten", die am 11.08.22 im Fritz Haller-Hörsaal stattfand, haben 84 Personen teilgenommen, fünf weitere sind leider trotz Anmeldung nicht erschienen. Alle diejenigen, die mitgeschrieben haben, waren auch erfolgreich. Der Gesamtnotenschnitt lag diesmal bei 2,36, also etwas weniger gut als in den Vorjahren. Dreimal konnte die Bestnote 1,0 vergeben werden, neun Studierende erreichten eine 1,3. Allen Teilnehmenden herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Prüfung!

Die Wiederholungsklausur findet am 13.10.22 statt, 11.00-12.30 Uhr, Geb. 20.40 im Neuen Hörsaal. Vergessen Sie bitte nicht, sich dazu neu im CAS anzumelden (das ist vom 15.09. bis zum 06.10. möglich). Abmelden können Sie sich bis zum 12.10. um 23.59. Bei Fragen zu Klausur oder Nachklausur wenden Sie sich bitte an kerstin.bausch@kit.edu

AGM Exkursion News
22.–27.08.2022: a*komm vor Ort | Wandern in Flandern

Durch das Seminar bestens vorbereitet brachen wir auf, die flandrischen Städte Antwerpen, Mechelen und Gent zu Fuß zu erkunden und wurden nicht enttäuscht. Bei spätsommerlich warmen, gelegentlich auch drückend heißen Temperaturen erlebten wir drei mitteleuropäische Kulturstädte, die in den letzten zwanzig Jahren eine erstaunliche Entwicklung genommen haben und nun sowohl stadtplanerisch als auch architektonisch auf jeweils ganz unterschiedliche Weise faszinieren. Die Wiedereroberung der Innenstädte für Fuß- und Radverkehr fiel ebenso auf wie die Folgen des "Open Oproep": Hochwertige, bisweilen spektakuläre Architektur für strategisch wichtige öffentliche Bauten. Nicht jedes Projekt fand den einhelligen Zuspruch unserer zwanzigköpfigen Reisegruppe, aber rückblickend bleiben die erstaunliche Vielfalt, die Kreativität und die Lust an der Widersprüchlichkeit als Merkmale flämischer Baukultur in starker Erinnerung. Einen ausführlichen Reisebericht mit vielen Fotos gibt es ab jetzt unter Veranstaltungen.

Cover Beyond Biennale
Beyond the Biennale - Buchveröffentlichung

"Beyond the Biennale. Diskurse zur kulturellen Wirkung der Internationalen Architekturbiennale in Venedig" unternimmt eine aktuelle Bestandsaufnahme der Perspektiven des Veranstaltungsformats Architekturbiennale. Die Herausgabe von Bianca Anna Boeckle, Celina Martinez-Cañavate und Peter A. Staub im Triest Verlag erfolgte mit einer Vernissage im Zentrum Architektur Zürich (ZAZ) in der Villa Bellerive im Mai 2022. Der Band enthält einen Beitrag von Riklef Rambow und Lydia Schubert zur empirischen Forschung auf der Biennale - "Die Ausstellungen als Medium der Architekturkommunikation: Empirische Untersuchungen im Rahmen der Architekturbiennale Venedig" - sowie ein Gespräch der Herausgeber*innen mit Riklef Rambow und Andreas Ruby, Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums (S AM) in Basel. Die zwei Textbeiträge sind nun online verfügbar - oben verlinkt - und unter Publikationen - Texte - 2022.

Architektur vermitteln
Juli 2022: Ohne Kommunikation keine Architektur

Der Regionalteil Baden-Württemberg des Deutschen Architektenblatts (DAB) widmet sich in seiner Juli-Ausgabe ausführlich dem Thema "Architektur vermitteln". Auf elf Seiten werden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet und Institutionen und Akteure vorgestellt, die sich in Baden-Württemberg der Architekturkommunikation verschrieben haben, so etwa das Architekturschaufenster Karlsruhe oder MOFA, der Mannheimer Ort für Architektur. Auch a*komm ist mit einem kurzen Text über die grundsätzliche Bedeutung von Kommunikation für die Architektur und die Notwendigkeit, das Thema stärker an die Hochschulen zu bringen, vertreten. Es tut sich was im "Ländle", aber es gibt auch noch eine Menge Luft nach oben. 

 

Der Artikel ist online verfügbar in der Juli Ausgabe 2022, Seite 12.

Seminarwoche Berlin Gruppenbild
07.-10.06.2022: Seminarwoche in Berlin

Nach vier Tagen intensiver Stadtwanderungen durch Berlin geht es jetzt wieder mit dem Studienalltag weiter. Mit siebzehn Studierenden verschiedener Semester haben wir Orte und Quartiere aufgesucht, an denen sich erfahren lässt, dass die gebaute Wirklichkeit das Ergebnis komplexer Verhandlungs- und Vermittlungsprozesse ist. Von den Debatten der unmittelbaren Nachkriegszeit (Interbau 1957 vs. Stalinallee) über die IBA 1984/87 zu den umstrittenen Repräsentationsbauten der Gegenwart (Humboldtforum im rekonstruierten Schloss, Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum) von den Orten des Diskurses und der Vermittlung (Galerie Aedes, Deutsches Architekturzentrum, Museum für Architekturzeichnung) zu den kontrovers diskutierten experimentellen Wohnbauprojekten der Gegenwart, konnten wir bei ausgezeichnetem Wetter zahlreiche Facetten der Architekturkommunikation konkret erleben. Eine ausführlichere Dokumentation gibt es unter Veranstaltungen - 2022 - Exkursion Berlin.

Logo 25 Jahre Wolkenkuckucksheim
19.05.2022: Symposium in Cottbus | 25 Jahre Wolkenkuckucksheim

1996 erschien die erste Ausgabe der Onlinepublikation Wolkenkuckucksheim. Internationale Zeitschrift zur Theorie der Architektur. Seitdem veröffentlichte die Redaktion jährlich zwei Themenhefte, die sich mit unterschiedlichsten Aspekten der Architekturtheorie beschäftigen und in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Russisch) erscheinen. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens lädt die Zeitschrift zum Symposium „Nutzen und Nachteil der Theorie für die Architektur“  in die TU Cottbus-Senftenberg ein. Im Mittelpunkt der Jubiläumsveranstaltung stehen die Begriffspaare Alltag und Baukunst sowie Ding und Raum. Thematisch wird dadurch auch an Heft 1 „Architektur im Zwischenreich von Kunst und Alltag“ angeknüpft. Den Rahmen bilden zwei Keynote-Vorträge von Wolkenkuckucksheim-Gründer Eduard Führ (Cottbus/Bielefeld) und Arno Lederer (Stuttgart). Im Programm werden die Vorträge in drei Sektionen gebündelt, wobei Riklef Rambow mit Sebastian Feldhusen am Freitag Sektion 3 moderiert. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnahme im Livestream ist möglich.

biennale
12.05.2022: Buchvernissage in Zürich

Im Zentrum Architektur Zürich (ZAZ) in der Villa Bellerive wird am 12. Mai ab 19 Uhr die Vernissage zum Erscheinen des Bandes "Beyond the Biennale. Diskurse zur kulturellen Wirkung der Internationalen Architekturbiennale in Venedig" mit einer Lesung und Diskussion stattfinden. Das Buch, das von Bianca Anna Boeckle, Celina Martinez-Cañavate und Peter A. Staub im Triest Verlag herausgegeben wurde, unternimmt eine aktuelle Bestandsaufnahme der Perspektiven des Veranstaltungsformats Architekturbiennale. Es enthält einen Beitrag von Riklef Rambow und Lydia Schubert zur empirischen Forschung auf der Biennale - "Die Ausstellungen als Medium der Architekturkommunikation: Empirische Untersuchungen im Rahmen der Architekturbiennale Venedig" - sowie ein Gespräch der Herausgeber*innen mit Riklef Rambow und Andreas Ruby, Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums (S AM) in Basel.

 

BBK Konvent
3./4.05.2022: Konvent der Baukultur in Potsdam

Zweimal musste er verschoben werden, nun ist es endlich so weit: Der Konvent der Baukultur, "das zentrale Forum der Meinungsbildung der Bundesstiftung Baukultur und die fachübergreifende Plattform zur Vorbereitung von Debatten zu baukulturell relevanten Themen", findet an deren Sitz in Potsdam als Präsenzveranstaltung statt. An zwei Tagen treffen sich hier die berufenen Mitglieder des Konvents, um sich intensiv über den Stand der baukulturellen Debatte auszutauschen und ihre Vertreter für Beirat und Stiftungsrat neu zu wählen. Riklef Rambow wurde für die beginnende Sitzungsperiode erneut berufen und wird auch weiterhin die Perspektive der Architekturkommunikation in den baukulturellen Diskurs einbringen.

BiennaleSkulptur
25.04.2022: Berufung in die Kommission Nachhaltiges Bauen am UBA

Am heutigen Montag tritt die Kommission Nachhaltiges Bauen (KNBau) am Umweltbundesamt in Berlin zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Die Kommission hatte bereits zwischen 2014 und 2019 in zwei Berufungsperioden ihre Aufgaben der Beratung des UBA in allen Fragen des nachhaltigen Bauens erfolgreich wahrgenommen. Nach einer Unterbrechung von zwei Jahren nimmt sie nun in einer dritten Berufungsperiode in neuer, interdisziplinärer Zusammensetzung die Arbeit wieder auf. Riklef Rambow gehört zu den Mitgliedern, die seit Beginn an dabei sind und wurde nun erneut berufen. Eine Dokumentation der bisherigen Arbeit und verschiedene Publikationen und Arbeitspapiere finden sich auf den Seiten des Umweltbundesamts.

Master WS 21-22
20.04.2022: Feierliche Verabschiedung der Masterand*innen

Das neue Semester nimmt gerade Fahrt auf, aber zunächst gilt es diejenigen würdig zu verabschieden, die im vergangenen Wintersemester ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen haben.  Am Mittwochabend fand im Fritz Haller-Hörsaal die feierliche Vorstellung aller Arbeiten und die Bekanntgabe von Preisen und Nominierungen statt, endlich auch wieder in Anwesenheit von Freunden und Verwandten. Riklef Rambow war an vierzehn Abschlussarbeiten als Zweitprüfer beteiligt. Besonders erfolgreich waren Mena Ghaly (Erstprüfer: Christian Inderbitzin), der eine Weinbrenner-Anerkennung erhielt, Deborah Loos (EP: Dirk Hebel), die für den BDA-SARP-Preis nominiert wurde, Alexander Rapp, der in das Rennen um den nächsten Schelling-Studienpreis gehen wird, und Alina Koger (EP: Barbara Engel) mit einer Nominierung für den Rossmann-Preis. Aber auch alle anderen dürfen sich ausgezeichnet fühlen, denn sie haben sich einen KIT-Masterabschluss erarbeitet, der ihnen alle Chancen für ein erfolgreiches Berufsleben eröffnet.

A*komm Team April 2022
April 2022: Veränderungen im Team

"Living the change" ist das Motto der erfolgreichen Exzellenz-Kampagne des KIT, und auch wir bleiben niemals stehen. Lydia Schubert war zwei Jahre lang als Wissenschaftliche Mitarbeiterin ein zentraler Bestandteil von a*komm. Nach einem sehr erfolgreichen Beginn ihrer Tätigkeit musste sie leider im Sommer 2021 aus persönlichen Gründen kürzertreten und letztlich feststellen, dass andere Herausforderungen ihre ganze Kraft erfordern. Für uns ist das ein großer Verlust, der nur dadurch abgemildert wird, dass wir mir Veronica Lill-Bremauer eine neue Mitarbeiterin begrüßen können, die sich von Minute eins an mit Energie und Begeisterung in ihre neuen Aufgaben einarbeitet. Danke und für die Zukunft alles Gute, Lydia! Herzlich Willkommen, Veronica! Auch bei den studentischen Mitarbeiter*innen gibt es Veränderungen: Lina Hadamovsky, die uns in den letzten eineinhalb Jahren enorm unterstützt hat, geht ins Praktikum nach Basel. Wir wünschen ihr dort eine tolle Zeit voller wertvoller Erfahrungen.

07.03.2022: Unser Programm für das Sommersemester 2022
07.03.2022: Unser Programm für das Sommersemester 2022

Die Hoffnung ist groß, dass im bevorstehenden Sommersemester 2022 zumindest teilweise eine Rückkehr zur Normalität stattfinden kann. Wir planen die beiden Pflichtvorlesungen für das 4. Semester – "Einführung in die Architekturkommunikation" und "Methoden des Wissenschaftlichen Arbeitens" – nach zwei Jahren nun zunächst wieder als vollwertige Präsenzvorlesungen. Auch bei den beiden anderen Veranstaltungen setzen wir auf intensive physische Erfahrung: In der Seminarwoche fahren wir nach Berlin und erwandern uns die Stadt unter dem Titel "Kommunikation konkret/Concrete Communication", d.h. wir besuchen Orte, an denen sich vergangene und aktuelle Architekturdebatten ablesen lassen. "Architekturkommunikation vor Ort" beschäftigt sich als Masterseminar mit der faszinierenden Flandrischen Baukultur, die wir im August auf einer Exkursion in die Städte Antwerpen, Gent und Mechelen intensiv erleben und untersuchen wollen.

05.03.2022: a*komm@TURN ON in Wien
05.03.2022: a*komm@TURN ON in Wien

Das TURN ON-Architekturfestival ist ein fester Bestandteil des Wiener Architekturkalenders und jährt sich 2022 zum zwanzigsten Mal. Veranstaltet wird es von der Architekturstiftung Österreich, kuratiert von der Architekturtheoretikerin Margit Ulama. Das diesjährige Motto lautete "Architektur schafft Identität". Am Samstag, dem 5. März, ist Riklef Rambow im Turn On Talk unter der Moderation von Maik Novotny gemeinsam mit der Architektin Anna Wickenhauser und Natascha Peinsipp vom asphalt-kollektiv der Frage nachgegangen "Was erwartet man von Architekt*innen? Berufsbild und Rolle in der Gesellschaft." Ort ist der beeindruckende Große Sendesaal im ORF-Radiokulturhaus in der Argentiniergasse 30a. Die Veranstaltung wurde Live gestreamt,  die vollständige Video-Aufzeichnung der Diskussion ist jetzt online verfügbar.

hardworkers
12.01.2022: Stellenangebot: Jetzt bewerben als Wissenschaftliche Mitarbeiter*in!

a*komm braucht Unterstützung. Zum 31.03.2022 wird eine halbe Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiter*in frei. Wir suchen eine Person, die vor Leidenschaft für Architektur und ihre Vermittlung brennt, die in einem kleinen Team viel bewegen will, und die sich für die Konzeption und Durchführung spannender Lehrveranstaltungen ebenso begeistern kann wie für die Entwicklung von Ausstellungen, Vortragsreihen und anderen Formaten der Öffentlichkeitsarbeit. Die Stelle bietet die Möglichkeit, viel zu lernen, aber auch eigene Ideen zu entwickeln und auszuprobieren. Alle wichtigen Informationen finden Sie in unserer Stellenausschreibung. Wenn Sie interessiert sind und Fragen haben, dürfen Sie uns aber gern jederzeit vorab kontaktieren. 

architekturschaufenster
11.01.2022: Ausstellung im Architekturschaufenster Karlsruhe

Die Ausstellung „RoofKIT – Wie bauen wir in Zukunft?“ ist das Ergebnis des Seminars „Nachhaltigkeit kommunizieren“, das von a*komm in Kooperation mit der Professur Nachhaltiges Bauen durchgeführt wurde. Heute wird sie im Architekturschaufenster Karlsruhe eröffnet, leider wegen der Seuche weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Ausstellung kann bis zum 04.02.2022 zu den üblichen Öffnungszeiten des ASF besucht werden.

Der „Solar Decathlon Europe“ ist einer der wichtigsten Wettbewerbe für Studierende im Bereich Architektur und Bauwesen. Hier sollen in einer mehrsemestrigen Anstrengung von fachübergreifenden Teams Lösungen für die gewaltigen Herausforderungen gefunden werden, mit denen unsere Gesellschaft und ihre Architektur gegenwärtig konfrontiert sind.

Die Fakultät für Architektur des KIT beteiligt sich mit dem Projekt RoofKIT. In der Ausstellung werden die wesentlichen Herausforderungen benannt und anhand des Projekts exemplarische Lösungen aufgezeigt: Radikale Reduktion des Energieverbrauchs, kreislaufgerechtes Bauen, Nutzung der Stadt als Ressource, Verwendung nachwachsender Rohstoffe im modularen und sortenreinen Bauen, flächensparende Formen des Zusammenlebens und intelligente Konzepte urbaner Nachverdichtung.

postmoderne
11.01.2022: Publikation zur Postmoderne

Die internationale Zeitschrift zur Theorie der Architektur Wolkenkuckucksheim/Cloud-Cuckoo-Land hat zum Beginn des neuen Jahres gleich zwei neue Hefte freigeschaltet: Heft 40 trägt den Titel „Media Practices in Architectural Design“ und wurde von Lidia Gasperoni und Jörg Gleiter kuratiert. Heft 41 widmet sich unter dem Titel „Identifications of the Postmodern: City, Form, Identity” Fragen der Neubewertung dieser wichtigen Epoche. Kuratiert wurde das Heft, das neun Beiträge aus unterschiedlichsten Weltregionen enthält, von Sonja Hnilica und Riklef Rambow. Ein zweites Heft zum gleichen Thema ist derzeit in Vorbereitung und wird im Frühjahr weitere Facetten beleuchten. Die Zeitschrift, die im kommenden Sommer ihr 25-jähriges Bestehen feiert, ist im Internet kostenlos zugänglich. Die Hefte können hier aber auch als gedrucktes Buch bestellt werden.

atp-news
November/Dezember 2021: Die Karlsruher Architekturvorträge

In diesem Wintersemester wird die Vortragsreihe der KIT-Fakultät für Architektur vom a*komm-Team betreut. Unter dem Titel „All Tomorrow’s Places“ werden sechs Gäste aus sieben Ländern ihre Arbeit vorstellen, die besonders dadurch hervorsticht, dass sie mit architektonischen Mitteln Orte schafft, die in die Zukunft weisen, weil sie sparsam mit Ressourcen umgehen, den Bestand achten, auf den Kontext eingehen und soziale Aspekte hoch gewichten. Alle Vorträge finden mittwochs um 19 Uhr online statt und werden in englischer Sprache gehalten. Die Zoom-Links zur Einwahl finden Sie auf der Fakultäts-Website, detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen gibt es hier.

bauen-von-morgen
November 2021: Veröffentlichung zum Bauen von morgen

Im Rahmen der Initiative Zukunft Bau hat das Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung vor zwei Jahren das Forschungsprojekt „Das Bauen von morgen“ vergeben. Unter den Bearbeitern ARUP und Z_punkt wurden mit zahlreichen Expert*innen Szenarios erkundet, Workshops durchgeführt und foresight-Studien betrieben. Jetzt liegt unter dem Titel „Bauen von morgen: Zukunftsthemen und Szenarien“ ein umfangreicher Abschlussbericht vor, der den Blick auf das Bauwesen im Jahr 2050 wagt. Riklef Rambow ist mit dem Text „Kritische Digitalisierung. Baukultur zwischen Virtualität und Körperlichkeit“ (S. 38-41) vertreten. Der gesamte Bericht kann hier kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.

schelling preis
25.11.2021: Ein voller Erfolg! Der Schelling Studienpreis 2021

Es gibt schon wieder Grund zum Gratulieren: Alle zwei Jahre vergibt die Karlsruher Schelling-Stiftung neben dem renommierten Schelling-Preis und dem Schelling Theoriepreis auch einen Preis für die beste studentische Abschlussarbeit dieses Zeitraums. Aus den acht nominierten Arbeiten wählte die hochkarätige Jury, der u.a. die aktuelle Schellingpreisträgerin Lina Ghotmeh (Beirut/Paris) angehörte, eine Hauptpreisträgerin und zwei Anerkennungen aus. Wir freuen uns mit Clara Süßmann, deren herausragende These „Auf Schatzsuche im Schwarzwald – Mineralienspeicher Grube Clara“ wir gemeinsam mit Prof. Ludwig Wappner betreuen durften, über ihren Erfolg. Auch Fanny Hirt, deren Arbeit zu einer Kaufhaustransformation in Heidelberg mit einer der beiden Anerkennungen ausgezeichnet wurde, hatten wir, gemeinsam mit Prof. Dirk Hebel, begleitet. Herzlichen Glückwunsch!

27.10.2021: Applaus, Applaus! Die Masterand*innen des Sommersemesters 2021!
27.10.2021: Applaus, Applaus! Die Masterand*innen des Sommersemesters 2021!

Endlich können unsere Masterand*innen wieder vor Ort gefeiert und verabschiedet werden, wenn auch noch ohne Familien und Freund*innen. Um 18 Uhr beginnt die Veranstaltung im Hörsaal Egon Eiermann. 39 Studierende verlassen das KIT, ihre durch die Bank beeindruckenden Arbeiten sind auf den Gängen und Foyers des ersten und zweiten Stockwerks ausgestellt. Riklef Rambow war bei acht Arbeiten als Zweitgutachter beteiligt. Davon erreichten Elena Boerman und Florian Albert eine Friedrich Weinbrenner-Anerkennung, Alisa Schneiders Arbeit wurde für den Sparkassen-Umwelt-Preis nominiert und Sophie Fettig erhielt einen wa-Förderpreis, doch allen acht Studierenden gilt unser höchster Respekt und unser Lob für die intensive Arbeit und die begeisternden Ergebnisse. Gratulation auch, wenn aus Nominierungen Preise werden: Armin Lahni (Master im WS 20/21, Erstprüfer Prof. Marc Frohn) hat den Förderpreis der Ruth und Erich Rossmann-Stiftung erhalten, während Max von Moltke (Master im WS 18/19, Erstprüfer Prof. Dirk Hebel) mit dem Sparkassen-Umweltpreis ausgezeichnet wurde.

jahrbuch
12.10.2021: Das neue Jahrbuch ist da!

…und es sticht durch die neue Covergestaltung sofort ins Auge. Diese stammt von den Masterstudierenden Anucia Dixon und Janine Schöttinger und wurde im Rahmen eines Stegreifentwurfs entwickelt. Das Diskursthema des Jahrgangs 2021 lautet „Salutogenese“ und beschäftigt sich mit der Frage, ob und wie Architektur, Städtebau und Kunst zur Gesundheit beitragen können. Neben den Diskursbeiträgen enthält es eine Fotostrecke von Bernd Seeland und ausführliche Dokumentationen der Aktivitäten aller Fakultätsmitglieder. Als Vorschau gibt es hier schon einmal die Seiten von a*komm.

06.10.2021: Das Programm für das Wintersemester steht
06.10.2021: Das Programm für das Wintersemester steht

In diesem Winter bietet a*komm drei Lehrveranstaltungen an, die alle weitgehend in Präsenz durchgeführt werden. Wir freuen uns darauf, Sie wieder persönlich zu sehen, wenn wohl auch überwiegend mit Maske. Für das 5. Semester Bachelor bieten wir als Wahlpflichtangebot erneut das Seminar „Streit!“ an, das uns im letztem Jahr viel Spaß gemacht hat. Im Master wird es das Seminar „All Tomorrow’s Places“ geben, das an die von uns organisierte gleichnamige Vortragsreihe anschließt. Hier wollen wir gemeinsam die Vorträge vorbereiten, begleiten und auswerten und uns theoretisch mit den Möglichkeiten des Architekturvortrags als Medium der Architekturkommunikation auseinandersetzen. Spannend wird auch das Seminar „Nachhaltigkeit kommunizieren“, das wir in Kooperation mit der Professur Nachhaltiges Bauen durchführen. Ziel ist die Konzeption einer Ausstellung im Architekturschaufenster Karlsruhe.

venedig
21.09.2021: Zurück aus Venedig

Mit mehr als einjähriger Verspätung konnten wir nun doch noch die schon traditionelle Exkursion zur Architekturbiennale nach Venedig durchführen. Insgesamt 27 Studierende waren mit dabei und erkundeten in fünf intensiven Tagen nicht nur mehr als 1000 Jahre europäische Kultur- und Stadtbaugeschichte, sondern auch den herausfordernden Ausblick in eine unsichere Zukunft, den Hashim Sarkis unter dem Motto „How Will We Live Together?“ im Arsenale und den Giardini zusammengestellt hat. Bei schönem spätsommerlichem Wetter mit gelegentlichen erfrischenden Schauern bildete die Serenissima wie immer eine ebenso faszinierende wie facettenreiche Bühne für die Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Zusammenlebens. Einige Eindrücke der Reise gibt unsere Kurzdokumentation wieder.

27.08.2021: Bericht aus Berlin
27.08.2021: Bericht aus Berlin

Wind und Wetter prägten die intensiven Stadt­­spaziergänge unserer fünf­­tägigen Berlin­­exkursion, auf der drei­­zehn Master­­studierende des Seminars „Einstürzende Neubauten. Berlin in den Achtzigern“ Konzepte und Realisierungen der Inter­nationalen Bau­ausstellung Berlin 1984/87 in den besonderen Fokus nahmen. Bauwerke und Planungs­gebiete, die in all ihrer Diversität der Post­moderne zugeschrieben werden können, wurden mit dem Hansa­viertel (hervorgegangen aus der Interbau 1957) sowie bemerkens­werten aktuellen Bei­spielen verglichen und hinsichtlich zukunfts­fähiger architek­tonischer Strategien der Stadt­entwicklung lebhaft erörtert und diskutiert. Die Dokumentation zur Exkursion ist nun online!

Exkursion_EinstuerzendeNeubauten_2021
16.08.2021: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin...

Das Seminar „Einstürzende Neubauten. Berlin in den Achtzigern“ ist schon vor drei Wochen überaus erfolgreich zu Ende gegangen. Ausgehend von der Internationalen Bauausstellung Berlin 1984/87 haben wir uns eine kurze Geschichte der postmodernen Architektur erarbeitet, uns die spezielle kulturelle und subkulturelle Situation im (noch) geteilten Berlin vor dem Mauerfall vor Augen geführt und die architektonischen und planerischen Ansätze der IBA mit aktuellen Beispielen verglichen. Am Montag folgt nun die Exkursion nach Berlin, die mit einem Besuch der Ausstellung „Anything Goes?“ beginnt und uns danach fünf Tage lang durch die Stadt treiben wird, soweit die Füße tragen.

UngleichesPaar_2021
12.08.2021: Ungleiches Paar

Die Zeitschrift „der architekt“ widmet sich in ihrer Ausgabe 4/2021 unter der Überschrift „Effekt und Affekt“ der Rolle der Psychologie in der Architektur. Jörg Gleiter hat den Themenschwerpunkt konzipiert. In einem ausführlichen Interview mit der Redakteurin Elina Potratz (S. 14–21) geht Riklef Rambow der Frage nach, wie das Verhältnis von Psychologie und Architektur sich entwickelt hat, wo es heute steht, und was die Psychologie für die Architektur leisten kann. Das Heft ist das erste, das ohne den bisherigen Chefredakteur Andreas Denk entstehen musste. Andreas ist am 18. Juni völlig unerwartet verstorben. Das ist ein schlimmer Verlust für Architekturdiskurs und Architekturvermittlung und ganz besonders auch für unsere Professur, die über mehr als zehn Jahre in vielfältiger Weise immer wieder mit Andreas zusammenarbeiten durfte. Das Heft enthält zwei schöne, sehr traurige Nachrufe von Susanne Wartzeck und David Kasparek.

Klausurergebnisse_2021
11.08.2021: Alle bestanden! Wir gratulieren.

Die Ergebnisse der Abschlussprüfung zum Modul „Architekturkommunikation und Wissenschaftliches Arbeiten“ wurden ins Prüfungssystem eingetragen. 104 Studierende des vierten Bachelor-Semesters haben die Klausur am 28.07. im großen Zelt auf dem Campus geschrieben. Auch dieses Jahr wurden die pandemiebedingten Widrigkeiten mit bewundernswerter Souveränität gemeistert. Die Durchschnittsnote 1,84 repliziert exakt das herausragende Ergebnis des Vorjahrs. Niemand, der angetreten ist, ist durchgefallen. Siebenmal konnte die Bestnote 1,0 vergeben werden. Glückwunsch an alle Teilnehmer*innen! Die Nachklausur findet am Freitag, dem 15.10.21 um 8 Uhr morgens statt, Ort ist der kleine Chemie Hörsaal, Geb. 30.46. Erneute Anmeldung bitte nicht vergessen!

verabschiedung
21.04.2021: Feierliche Verabschiedung der Masterand*innen

Heute wird ein weiterer Abschlussjahrgang verabschiedet, der seine Arbeiten komplett unter Corona-Bedingungen erstellen musste. Die Präsentationen der Arbeiten konnten zumindest teilweise in Präsenz stattfinden, doch der bei Weitem überwiegende Teil der Kontakte während der letzten sechs Monate verlief virtuell. Angesichts dieser Bedingungen sind die Ergebnisse auch diesmal von beachtlicher Qualität. Riklef Rambow war an neunzehn Arbeiten als Zweitprüfer beteiligt und durfte auf diese Weise ein immenses Spektrum an Themen, Ansätzen und kreativen Ideen kennenlernen. Diese intensive Zeit hat wieder viel Spaß gemacht und die Zusammenarbeit mit den Studierenden, aber auch mit den erstbetreuenden Kolleg*innen verlief extrem konstruktiv und erfreulich. Am 21.04. ab 17 Uhr wird nun die Verabschiedung stattfinden. Und weil auch diese nur online möglich ist, sagen wir schon an dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch, vielen Dank und alles Gute!

lama
20.04.2021: Online-Release von LAMA Heft 3|9 über Architektursprache

Auch LAMA, das lösungsorientierte Architektur­magazin aus Graz/Österreich, widmet sich in seinem aktuellen Heft Fragen der Kommunikation von Architektur. LAMA ist ein ungewöhnliches und unbedingt unterstützenswertes Projekt, das 2019 von vier engagierten Studierenden der TU Graz ins Leben gerufen wurde. Die Nummerierung 3|9 weist darauf hin, dass insgesamt neun Hefte angestrebt werden, die in der Herausgabe eines „Handbuchs für eine gesellschaftsbildende Architekturkommunikation“ münden sollen. Das aktuelle Heft enthält ein längeres Gespräch mit Riklef Rambow und wird am 20. April um 19 Uhr in einem online-Release-Dialog vorgestellt. Mehr dazu auf der LAMA-Forums-Seite, deren Besuch wir hiermit vorbehaltlos empfehlen.

entwurf
April 2021: Interview in DER ENTWURF

Pünktlich zum beginnenden Sommersemester ist die neue Ausgabe von DER ENTWURF erschienen, dem Sonderheft der DBZ Deutsche BauZeitschrift für Studierende, das kostenlos an den Hochschulen verteilt wird. Die aktuelle Ausgabe widmet sich schwerpunktmäßig Fragen der Vermittelbarkeit von Architektur. Auf den Seiten 16 und 17 ist ein Interview mit Riklef Rambow abgedruckt, in dem es vor allem darum geht, wie die Professur Architektur­kommunikation am KIT die Herausforderung angeht, Kommunikationskompetenzen als integralen Bestandteil der Architekturausbildung zu etablieren und in die Lehre einzubinden.

Jahrbuch
März 2021: Cover Me! Stegreif zur Weiterentwicklung des Jahrbuchs

Das Jahrbuch hat sich über die letzten Jahre zu einem zentralen Baustein der Außendarstellung, aber auch der Reflexion und des Diskurses an der Fakultät für Architektur entwickelt. Sowohl inhaltlich als auch gestalterisch soll das erfolgreiche Format aber kontinuierlich verbessert werden. Ein Schritt auf diesem Weg wird der Stegreif „Cover me: Ein neuer Auftritt für das Jahrbuch“ sein, den wir gemeinsam mit dem Typografen und Buchgestalter Christoph Engel im Sommersemester anbieten. Die Ausgabe findet am Montag, dem 26. April 2021 um 16 Uhr statt, präsentiert werden die Ergebnisse eine Woche später. Wir freuen uns auf starke und umsetzbare Konzepte.

hejduk
März 2021: Unser Programm für das Sommersemester ist online

Auch das Sommersemester 2021 wird wieder ein Online-Semester werden. Aber wir hoffen auf Besserung und haben deshalb für den Sommer viel Freiluftaktivität eingeplant. Im Master werden wir uns mit Venedig und der Architekturbiennale beschäftigen, die vom letzten Jahr auf dieses verschoben wurde. Sofern sie nicht doch noch abgesagt wird, wird das Seminar „How will we live together?“ im August oder September mit einer Exkursion nach Venedig enden. Auch das Seminar „Einstürzende Neubauten“, das sich mit Architektur und Stadtentwicklung der achtziger Jahre in Berlin auseinandersetzt, soll im Sommer durch intensive Erkundungen vor Ort abgeschlossen werden. Die beiden Vorlesungen „Einführung in die Architekturkommunikation“ und „Methoden des Wissenschaftlichen Arbeitens“ für das vierte Bachelor-Semester werden hingegen wieder im offline-Modus mit regelmäßigen Rückfragerunden stattfinden. Hier werden wir uns leider bestenfalls bei der abschließenden Klausur persönlich begegnen.

 

Februar 2021: A Change of Style
Februar 2021: A Change of Style

Wir von a*komm haben die Zeit des Lockdowns genutzt, um uns Gedanken über unseren grafischen Auftritt zu machen. Seit elf Jahren setzen wir auf die Schrift Serifa, Adrian Frutigers ungeliebten Versuch einer Egyptienne, die wir in ihrer visuellen Imperfektion sympathisch, unprätentiös und im positiven Sinne unzeitgemäß fanden. Nun war es an der Zeit, uns zu verändern. Wir nutzen ab sofort die Mastro aus dem portugiesischen Studio &DISCOVER, eine extrem vielseitige Schriftfamilie mit starkem Charakter, großer Eleganz und einigen exzentrischen Details. Bei Bedarf ergänzen wir sie durch die Sequel Sans von Oliver Jeschke (OGJ Type), eine Hommage an Max Bill und entsprechend rational, reduziert und präzise. Das Konzept der Semesterfarbe wird abgelöst durch ein festes Set von drei Farben. Der neue Auftritt wird in den nächsten Monaten Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Aktuelles von gestern: Hier geht’s zum Archiv.