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Karlsruher Institut für Technologie
Fakultät für Architektur
Institut Entwerfen, Kunst und Theorie

 

Fachgebiet Architekturkommunikation

Englerstraße 7
Gebäude 20.40, Raum 260
D-76131 Karlsruhe

Sekretariat

Kerstin Bausch

Tel: +49 (0)721/608-45246
Fax: +49 (0)721/608-46624
Mail: kerstin bauschSxb0∂kit edu

Öffnungszeiten

Mittwoch: 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Donnerstag und Freitag:
9 bis 12 Uhr

Lageplan

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a*komm

Das Fachgebiet Architekturkommunikation a*komm ist Teil des Instituts Entwerfen, Kunst und Theorie (ekut) an der Fakultät für Architektur des KIT. Das Fachgebiet geht auf eine Initiative der Wüstenrot Stiftung zurück, die es als halbe Professur für fünf Jahre finanziert hat (2009-2014). Seit Oktober 2014 wird das Fachgebiet vom KIT getragen, dabei auch weiterhin großzügig von der Wüstenrot Stiftung unterstützt in Form einer halben Mitarbeiterstelle.

Der Auftrag des Fachgebiets, das in dieser Form bundesweit einzigartig ist, besteht darin, die Grundlagen der Kommunikation und Vermittlung von Architektur intensiv zu untersuchen, sie in der Architekturlehre fest zu verankern, sowie in Publikationen, Vorträgen und Workshops die hohe Bedeutung der Kommunikation für Architektur und Baukultur öffentlich zu verbreiten. Hierbei arbeitet das Fachgebiet intensiv mit anderen Fach- und Lehrgebieten am KIT, aber auch mit zahlreichen Akteuren außerhalb der Universität, beispielsweise Verbänden, Kammern und freien Initiativen, zusammen.

AKTUELL

 
Dezember 2018: Eine Frage der Wahrnehmung

Unter diesem Titel veröffentlicht die Zeitschrift „polis / Urban Development“
in ihrer Ausgabe 4/2018 auf den Seiten 27-31 ein ausführliches Interview
mit Riklef Rambow
zu der Frage, welche Bedeutung architekturpsychologische
Erkenntnisse für Stadtplanung und -gestaltung haben bzw. haben könnten.

28.11.18: Reality Check #4. Die Doku ist online.

Thomas Willemeit stellte unter dem Titel "Dream, Design, Deliver" den Werdegang
des
Büros Graft seit 1998 in einer lebhaften Tour de Force umfassend vor. Dabei
wurde
deutlich, wie unterschiedlich die Arbeiten und Ziele des Büros sind und in
welchem Maße die anfängliche Zielsetzung, Grenzen zu überschreiten und scheinbar
unvereinbare Themen und Ansätze miteinander zu verbinden ("grafting") bis heute
fortlebt. Auch und gerade die unkonventionellen Projekte, die Forschung und
Entwicklung, soziales Engagement und Aktivismus in die Architektur einbringen,

stießen auf großes Interesse. Beim Chillout in der Eiermann Lounge wurde ent-
sprechend angeregt und durchaus kontrovers weiter diskutiert. Eine Auswahl der Fotos
von Marie Luisa Jünger dokumentiert diesen lebhaften und interessanten Abend.

29.11.18: Learning takes place: Roundtable Diskussion im ZKM

Die Veranstaltungsserie "learning takes place: Wie/wo wollen wir lernen" ist ein
gemeinsames Projekt von KIT und ZKM zur Zukunft von Lernorten in Zeiten der
Digitalisierung. Nach Bar Camp, Meet-Up und einer Ausstellung endet der Zyklus
am heutigen Donnerstag mit einem Roundtable im OpenHub, Atrium 8+9 des
ZKM, an dem sich auch Riklef Rambow beteiligen wird. Neben ihm werden der
Soziologe Dr. Philip Roth von der RWTH Aachen und der Kognitionswissenschaftler

Prof. Dr. Christoph Hölscher von der ETH Zürich das Podium zieren. Moderieren
wird Dr. Alexa Kunz vom House of Competence des KIT. Beginn ist um 18 Uhr,
der Eintritt ist frei.

28.11.18: Reality Check #4 mit Thomas Willemeit von Graft Architects aus Berlin

Letzte Woche begeisterte Henning von Wedemeyer von TRU Architekten das
Publikum durch die Authentizität seines Vortrags. Einige Eindrücke finden sich hier.
Heute hätte eigentlich Anne Kaestle von Duplex zu Gast seien sollen, sie musste
aber leider absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Thomas Willemeit, der den
ungewöhnlichen Werdegang und die breite Projektpalette seines Büros Graft
vorstellen wird, die von Architektur und Städtebau über Innenarchitektur und
Brand Design bis zu Forschung und "Architectural Activism" reicht. Beginn ist wie
immer um 19 Uhr im Hörsaal Egon Eiermann, danach gibt es Suppe, Getränke
und Musik in der Eiermann Lounge.

21.11.18: Dritter Gast bei "Reality Check" ist Henning von Wedemeyer aus Berlin

Vor zwei Wochen gab Silvia Schellenberg-Thaut vom Leipziger Atelier ST ebenso
offen
wie humorvoll Einblick in die vielseitige Arbeit des Büros. Der Hörsaal war
gut gefüllt und die anschließende Linsensuppe in der
Eiermann-Lounge ging
schneller zur Neige als manchem lieb war. Eine
Foto-Dokumentation des Abends
gibt es hier. Zwei Tage nach dem Vortrag
gab es einen schönen Beitrag von
Florian Heilmeyer im Baunetz zum
Kunsthaus Göttingen, das Silvia Schellenberg
auch vorgestellt hatte.
Heute nun geht der Reality Check in die dritte Runde mit
dem Vortrag von
Henning von Wedemeyer, der in Berlin mit fünf Partner*innen
das Büro TRU
Architekten betreibt.

07.11.18: „Reality Check“ ist gestartet und geht heute in die zweite Runde

Letzten Mittwoch eröffnete Elke Reichel vom Stuttgarter Büro Reichel Schlaier die
Fakultätsvortragsreihe „Reality Check“ mit differenzierten Einblicken in die Freuden
und Mühen der Bürogründung. Einige Eindrücke von dem spannenden Vortrag und
dem anschließenden Chillout mit Suppe in der prozesshaft konzipierten
Eiermann-Lounge gibt es hier. Heute um 19 Uhr freuen wir uns auf
Silvia Schellenberg-Thaut vom Leipziger Atelier ST mit anschließender Linsensuppe.
Zu entdecken gibt es eines der interessantesten jungen Büros aus Deutschlands
derzeit mutmaßlich kreativsten Stadt.

06/07.11.18: Berufung in den Konvent der Baukultur

Am 6. und 7. November fand in Potsdam der Konvent der Baukultur 2018 statt,
ausgerichtet von der Bundesstiftung Baukultur. Die Konvente als zentrales
meinungsbildendes Forum „ ...bringen berufene Persönlichkeiten zusammen,
deren außerordentliches Engagement für Baukultur allgemeine Anerkennung
findet“, wie es auf der Seite der BSBK heißt. Riklef Rambow wurde für zwei
weitere Jahre in den Konvent berufen. Zugleich erscheint ein Kolumnenband
mit Stellungnahmen zur Baukultur, der einen kleinen Beitrag von a*komm enthält.

05.11.18: Anders Wohnen ist möglich

Das „Integrative Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt“ (IBeB) ist,
trotz oder wegen seines unhandlichen Namens, eines der interessantesten
Wohnprojekte Berlins, wie Friederike Meyer vom Baunetz zutreffend bemerkt.
Wir möchten anfügen: nicht nur Berlins, sondern zumindest ganz Deutschlands.
Weswegen das Projekt von ifau und Heide & van Beckerath auch kürzlich
völlig zu Recht auf die Shortlist des DAM-Preises gewählt wurde. Das alles
erhöht die Vorfreude auf den vorweihnachtlichen „Reality Check“-Vortrag von

Christoph Heinemann von ifau am 19.12., bei dem das IBeB sicherlich eine
prominente Rolle spielen wird.

Oktober 2018: Was lange währt...

Frisch aus der Druckerei kommt der Abschluss eines großen Unternehmens:
„Entwerfen II: Architektenausbildung in Europa seit Mitte des 20. Jahrhunderts
bis zum Bologna-Prozess“
lautet der Titel des Buches, das Ralph Johannes
im Junius-Verlag herausgegeben hat. Es handelt sich um den zweiten Teil einer
Gesamtbetrachtung der Architekturausbildung in Geschichte und Gegenwart und
enthält einen Beitrag von Riklef Rambow über „Architektur und Kommunikation“
(S. 718-734). Die Fertigstellung des Bandes hat mehr als 15 Jahre in Anspruch
genommen, deswegen ist manch Beitrag nicht mehr brandaktuell. Gleichwohl
lohnt sich die Lektüre, denn in vergleichbarer Breite und Tiefe wurde die
Thematik wohl noch nie vorher aufgearbeitet.

30.09.2018: db-Studierendenwettbewerb zur Architekturkritik

Den Abschluss unseres Seminars „Schreiben über Architektur“ bildete die
Teilnahme am Wettbewerb „Standpunkte“ der Zeitschrift db. Zehn der
vierzehn Seminarteilnehmer*innen haben fristgerecht einen Beitrag eingereicht.
Ab jetzt heißt es Daumendrücken, auf dass der Pott nach Karlsruhe kommt.

28.09.2018: Architekturkommunikation und Wissenschaftliches Arbeiten

Wegen eines technischen Problems konnten die Noten der Modulklausur erst
heute frei geschaltet werden. Zum ersten Mal seit Einrichtung der Klausur haben
alle 120 Teilnehmenden bestanden, der Notendurchschnitt liegt bei 2,0. Fünf
Studierende haben die Bestnote 1,0 erreicht, zehnmal wurde die 1,3 vergeben.
Herzlichen Glückwunsch! Die Nachschreibeklausur findet, wie angekündigt,
am Donnerstag, dem 04.10., ab 11 Uhr im Neuen Hörsaal statt.

Ab Ende Oktober 2018: Reality Check

In der diesjährigen „Montagsreihe am Mittwoch“ lädt a*komm unter dem
Titel „Reality Check“ sieben herausragende jüngere Büros aus Deutschland
und der Schweiz in den Hörsaal Egon Eiermann ein. Die Vortragsreihe wird
unterschiedliche Wege in die erfolgreiche Selbständigkeit zur Diskussion
stellen und zeigen, dass es heute mehr denn je darauf ankommt, den Schritt
zur Bürogründung zu wagen, um die Entwicklung der Architektur aktiv mit
gestalten zu können. Die Vorträge finden wie gewohnt mittwochs um 19 Uhr
statt. Im Anschluss wird es in der Eiermann Lounge bei Musik, Speisen und
Getränken ausgiebige Gelegenheit zum entspannten Austausch geben.

Oktober 2018: Das Lehrprogramm für das Wintersemester steht!

Das neue Semester beginnt am 8. Oktober zwischen 13 und 15 Uhr auf
den Fluren des 1. OG mit einem neuen Format der Veranstaltungspräsentation,
der sog. „Sammelkonsultation“. A*komm ist diesmal mit fünf Veranstaltungen
vertreten: Für das fünfte Semester Bachelor bieten wir „Tell me a story..:“ zur
überzeugenden Entwurfspräsentation an, im Master widmen wir uns
theoretisch und praktisch dem Medium Video. In Zusammenarbeit mit der
diesjährigen Internationalen Gastprofessur von Aljosa Dekleva werden wir in
einer theoretischen Entwurfsvertiefung untersuchen, wie die Ergebnisse des
Entwurfs "Festhalle Durlach" an die Öffentlichkeit vermittelt werden können.
Außerdem werden wir im Stegreif „Communicating the Biosphere City" in
Zusammenarbeit mit dem F
achgebiet Landschaftsarchitektur eine Visuelle
Kommunikationsstrategie entwerfen und bieten zudem eine Freie Studienarbeit
zum Thema „Generosity and Detail“ an. Mehr dazu am 8. Oktober oder vorab hier.

22.09.2018: Ausdruck AKJAA

Der Arbeitskreis junger Architekten und Architektinnen im BDA, kurz AKJAA,
feiert sein 25-jähriges Bestehen mit dem Symposium „Verschwende deine
Jugend“
in Frankfurt am Main. Bei diesem Anlass wird auch das „Bookazine“
Ausdruck AKJAA vorgestellt. Diese Veröffentlichung enthält auch einen Beitrag
von Riklef Rambow mit dem Titel „Just what is it that makes AKJAA so different,
so appealing?“
,
in dem die mehr als zehnjährige Zusammenarbeit mit dem
Arbeitskreis reflektiert wird.

Architekturmonografie: Wurzeln & Flügel

Ein klassisches Medium der Architekturkommunikation ist die Werkmonografie.
Ein ungewöhnliches und sehr gelungenes Beispiel dieser Gattung ist die jüngst
im Birkhäuser Verlag unter dem Titel „Wurzeln und Flügel“ erschienene
Monografie des Architekturbüros Brückner & Brückner (Tirschenreuth/Würzburg).
Marie Luisa Jünger hat den langen Entstehungsprozess des Werks während ihrer
Tätigkeit im Würzburger Büro intensiv begleitet und zahlreiche Fotos zu dem
Buch beigesteuert.

August 2018: Exkursion zur Architekturbiennale Venedig

Die Exkursion zur Architekturbiennale nach Venedig hat bereits eine kleine
Tradition – in diesem Jahr waren es 29 Studierende, die mit uns die Stadt
Venedig und das Biennalegelände intensiv erkundeten, gut vorbereitet durch
die Teilnahme am Masterseminar „freespace“. Wir hatten fünf wunderbare,
sehr intensive Tage vor Ort, einen kleinen Eindruck davon gibt die
Kurzdokumentation der Reise, die jetzt online ist.

18.07.2018: We’ve got to get in to get out: a*komm@REINSCHAUEN 18

Die Jahresausstellung REINSCHAUEN findet am 18.07. im gesamten
Gebäude Englerstraße 7 statt. Auch a*komm öffnet seine Räume und
gibt in einer Ausstellung Einblick in die Arbeit des vergangenen Jahres.
Wir hoffen auf zahlreiche Gäste und interessante Gespräche. Gespannt
sein darf man auch auf das neu aufgesetzte Jahrbuch der Fakultät, an

dessen Konzeption und Redaktion a*komm ebenfalls beteiligt war.

10.07.2018: Dissertation von Maike Buttler jetzt online

Glückwunsch an Maike Buttler, die mit der online-Publikation ihrer Dissertation
„Nutzerorientierte Planung in Bürogebäuden mit Nachhaltigkeitszertifikaten“
beim KIT-Verlag ihr Promotionsverfahren erfolgreich abgeschlossen hat.
Wir wünschen dieser spannenden und aktuellen Arbeit, die von Riklef Rambow
und Andreas Wagner betreut wurde, viele interessierte Leser*innen.

30.06.2018: „Architektur ausstellen“ bei der Floating University in Berlin

Thomas Rustemeyer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl
Szenografie und Ausstellungsgestaltung der HfG Karlsruhe, führt im
Rahmen der Floating University in Berlin ein Seminar über das Ausstellen
von Architektur mit eingeladenen Gästen durch. Den ersten Abend am
30.06. zum Thema „Rezeption und Vermittlung“ bestreiten Julian Schubert
vom Büro something fantastic (Zürich/Berlin) und Riklef Rambow.

19.06.2018: Architektenpreis bei den BauNetz Campus Masters

Glückwunsch an Florian Bengert! Unser langjähriger studentischer
Mitarbeiter wurde für seine Masterarbeit „Tales from Trash to Treasure“
(betreut von Marc Frohn und Georg Vrachliotis) im Mai/Juni 2018 mit
dem Architektenpreis ausgezeichnet. Jurorin war Barbara Holzer von
HolzerKobler Architekturen Zürich/Berlin.

21.06.2018: Wie hält es Mainz mit der Baukultur? – 1. Mainzer Architekturquartett

Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz und die Kammergruppe Mainz laden
unter dem Thema „Stadt entwickeln!“ zum 1. Mainzer Architekturquartett ein.

Unter der Moderation von Dr. Christian Welzbacher, Kunsthistoriker und Jour-
nalist
aus Berlin, wird Riklef Rambow zusammen mit Peter Cachola Schmal,
Direktor Deutsches Architekturmuseum Frankfurt/Main, Dr. Turit Fröbe,
Stadtdenkerei/Berlin, und Prof. Gregor Wedekind von der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz, einen kritischen Blick auf drei neu entwickelte

städtische Quartiere in Mainz werfen. Die Diskussion beginnt um 18:30 Uhr
im
Zentrum für Baukultur Rheinland-Pfalz, Rheinstraße 55 in Mainz.
Sie wird durch eine Ausstellung zu demselben Thema begleitet.

06.06.2018: „Faculty Talk“ mit Martin Schmitt

Das beliebte Veranstaltungsformat der „Faculty Talks“ wird auch in diesem
Semester, wieder im Rahmen der Vortragsreihe, fortgeführt. Stellte sich
schon im vergangenen Jahr Andreas Krawczyk als Vertretungsprofessor für
das Fachgebiet Bauplanung den aufmerksamen Ohren seiner Kolleg*innen
und der Studierenden, so tut dies nun auch sein Nachfolger: Martin Schmitt.
Der Berliner Architekt hat die Vertretungsprofessur im Sommersemester inne
und wird im Gespräch mit Riklef Rambow und Daniel Grenz am Mittwoch
ab 19 Uhr in der Grünen Grotte Einblicke in seine Arbeit und sein Denken geben.

Das Lehrangebot für das Sommersemester ist online

Neben den beiden Vorlesungen „Einführung in die Architekturkommunikation“ und
„Methoden des Wissenschaftlichen Arbeitens“ freuen wir uns im Sommer 18 vor
allem auf zwei spannende Masterseminare. Unter dem Titel „freespace“ widmen
wir uns Venedig, Andrea Palladio, Carlo Scarpa und der 16. Biennale Architettura;
Anfang August werden wir eine Woche vor Ort sein.
Außerdem setzen wir uns mit dem „Schreiben über Architektur“ auseinander und
werden versuchen, den Wettbewerb „Standpunkte“ der Zeitschrift db zu gewinnen.

Zum vollständigen Programm geht es hier.

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